Über uns

Zukunft und Gegenwart ist auch immer eine Folge der Vergangenheit:

Unsere Mutter und unser Vater heirateten 1980. In Karlsruhe kam drei Jahre später Peter zur Welt. Zwei Jahre später kam Friedrich zur Welt und wir zogen zu viert in den Harz. Nun folgten 1987 und 1989 Heinrich und Anton. Am 28.03.1998 stirbt unsere Mutter und Vaters Ehefrau zu Hause an Krebs. Am 4. August 2001 heiratet unser Vater Brigitte Franke und wir wohnen nun wieder zu sechst im Harz.

 

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Herbert Grönemeyer sagte einmal in einem Interview, auf die Frage "Trauer bleibt?":

"Ja, und das ist nicht schlecht – allein schon der dumme Begriff "Trauerarbeit" behauptet, dass Trauer etwas ist, was man in 12 oder 24 Monaten wegarbeiten kann. Das geht nicht. Stattdessen sollte man lernen, Trauer als Bestandteil des Lebens zuzulassen. Dann integriert man sie in seinen Alltag, genauso wie Glück, Lachen, Freud, Euhphorie, Nachdenklichkeit oder Melancholie. dann wird sie eine der Faceten, die das Leben farbig machen. Die Trauer ist wie ein Zimmer, dessen Tür immer offen stehen sollte. Wenn man will, soll man jederzeit reingehen in das Zimmer und noch mal trauern. Man darf sich nur nicht in dem Zimmer einsperren."
(Neon, April 2007, S. 76)

 

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